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Die leistungsstarke Komponente für Exportwaren der pharmazeutischen Industrie
Mit diesem Add-in haben wir den SAP-Standard um eine besonders praktikable Lösung für die pharmazeutische Industrie bereichert. Die Zollpräferenzabwicklung dient der Ermittlung eines Mindestverkaufspreises für präferenzberechtigte Exportware unter zollrechtlichen Kriterien. Die Komponente legt fest, ob Ihre Produkte als Ursprungswaren bezeichnet werden können – wenn sie in der Wirtschaftszone, aus der Sie exportieren oder Waren versenden, ihren Ursprung haben. Falls sie als Ursprungswaren festgelegt werden, können sie präferenzberechtigt sein und somit keinen Zöllen unterliegen oder für einen ermäßigten Abgabesatz in Frage kommen.
Die Abwicklung selbst umfasst folgende Schritte, die Ihren präferenzberechtigten pharmazeutischen Vertrieb erheblich plausibler machen und beschleunigen:
- Beschaffung der Lieferantenerklärungen über den Warenursprung
- Pflege der Stammdaten – Lieferantenerklärungen und Statistische Warennummer – auch werksübergreifend
- Verdichten der Lieferantenerklärungen – unter Berücksichtigung der Wareneingänge aller Werke innerhalb eines Buchungskreises als Basis für einen kalkulatorisch korrekten, präferenzberechtigten Export
- Präferenzkalkulation – mit werksübergreifender Stücklistenauflösung und Berücksichtigung der Produktion an verschiedenen Standorten – Kalkulation bis auf die Ebene von Fertigchargen
- Ermittlung der Präferenz in Vertriebsbelegen: Diese geht über die reine Prüfung des Mindestverkaufspreises weit hinaus. So ist z.B. ein Frachtzuschlag in Abhängigkeit vom Lieferwerk, der Produktionshierarchie und dem Zollgebiet (ggf. dem Standort) möglich. Inkl. umfassender und leicht verständlicher Protokolle.
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